Gemeinderatswahl · 13. September 2026

Weyhe.
Modern gedacht.

Digital. Wirtschaftlich. Offen für Neues.

Listenplatz 8 Lucas Nothnagel · CDU
Porträt von Lucas Nothnagel, CDU-Kandidat für den Gemeinderat Weyhe

Darf ich mich vorstellen?

Kein Berufspolitiker.

Sondern jemand, der beruflich jeden Tag das tut, was auch der Gemeinde guttut: Abläufe verstehen, Probleme lösen, Dinge besser machen.

27 Jahre, seit 2023 Wahl-Weyher.

Ich bin 2023 aus Bremen nach Kirchweyhe gezogen. Nicht, weil ich musste, sondern weil ich wollte. Für mich verbindet Weyhe zwei Dinge, die selten zusammenkommen: die Nähe zur Stadt und einen ruhigen Ort zum Leben, an dem man sich noch kennt. Geboren bin ich woanders, entschieden habe ich mich für Weyhe. Und hier bleibe ich.

Beruflich bin ich Engineering Manager beim Tentamus Innovation Hub. Ich bringe Künstliche Intelligenz und Automatisierung in Analyselabore, etwa dorthin, wo Lebensmittel geprüft werden, und sorge dafür, dass die Arbeit dort schneller und zuverlässiger läuft. Meinen Weg dahin bin ich Schritt für Schritt gegangen: von der Ausbildung zum Fachinformatiker über Stationen als Software-Entwickler und Software-Architekt bis in die heutige Rolle. Mein Fach habe ich nicht im Hörsaal gelernt, sondern in der Praxis, an echten Projekten.

Was mich dabei ausmacht: Ich arbeite mich ständig in neue Themen ein und suche pragmatische Lösungen. Ich muss nicht in allem recht haben, ich will die beste Lösung. Genau diese Haltung möchte ich in den Gemeinderat tragen: nicht ideologisch, sondern Schritt für Schritt das Richtige tun.

Warum ich kandidiere.

Weil ich glaube, dass Weyhe mehr aus seinen Möglichkeiten machen kann, und weil ich nicht meckern, sondern mitgestalten will. In der CDU bin ich, weil sie für mich die pragmatischste Plattform dafür ist: Lösungen vor Ideologie, Verantwortung für die Mitte, Verlässlichkeit im Alltag. Im Vorstand des CDU-Gemeindeverbands Weyhe bin ich für das Thema Digitales verantwortlich und bringe mich damit schon heute ein. Jetzt möchte ich das auch im Rat tun.

Meine Themen

Drei Felder, ein Anspruch: praktisch statt ideologisch.

Kommunalpolitik entscheidet nicht über Weltfragen, sondern über den Alltag vor Ort. Diese drei Felder liegen mir besonders am Herzen. Hier will ich mich einbringen.

1

Digital

Digitalisierung, die den Alltag erleichtert und niemanden zurücklässt.

Ich arbeite beruflich jeden Tag daran, komplizierte Abläufe einfacher zu machen. Genau das wünsche ich mir auch von unserer Verwaltung: weniger Wege, weniger Warten, mehr Zeit für das Wesentliche. Digitalisierung ist dabei kein Selbstzweck. Sie muss den Menschen in Weyhe konkret etwas bringen.

  • Smart City ganz konkret.Bedarfsgerechte, per App steuerbare Straßenbeleuchtung für einen sicheren Heimweg bei Nacht und weniger Energieverbrauch.
  • Bürgerdienste online.Anmelden, beantragen, Termine buchen, rund um die Uhr und ohne Wartezimmer.
  • Niemanden ausschließen.Digitale Angebote kommen zusätzlich. Das Amt bleibt persönlich erreichbar, für alle, die das brauchen.
„Das ist mein Handwerk. Ich weiß, wo Digitalisierung wirklich hilft und wo sie zum Selbstzweck verkommt."
2

Wirtschaftlich

Solide Finanzen und Raum zum Wachsen. Der Schlüssel für Weyhes Zukunft.

Weyhe kann nur gestalten, was es sich auch leisten kann. Schulden, die wir heute aufnehmen, belasten vor allem die kommenden Generationen. Deshalb sollten wir mit Krediten vorsichtig umgehen und solide haushalten. Genauso wichtig ist eine wachsende Wirtschaft. Der stärkste Hebel dafür sind ausreichende Gewerbeflächen, damit Betriebe hier bleiben, wachsen und neue dazukommen. Das sichert Arbeitsplätze und Einnahmen, mit denen die Gemeinde überhaupt erst handeln kann.

  • Gewerbeflächen sichern.Die Suche und Ausschreibung neuer Flächen unterstützen, damit Betriebe in Weyhe wachsen und vor allem gehalten werden können.
  • Kurze Wege für Betriebe.Genehmigungen schnell und unbürokratisch begleiten. Die Verwaltung als Partner der Wirtschaft, nicht als Bremse.
  • Ehrlich haushalten.Bei jeder Ausgabe die eine Frage stellen: Bringt sie dem Bürger mehr, als sie kostet?
„Beruflich muss ich ständig abwägen, was den größten Nutzen bringt. Genau dieses Denken gehört in den Rat."
3

Offen

Gute Politik hört zu, erklärt ihre Entscheidungen und ist offen für neue Wege.

Für mich heißt gute Kommunalpolitik vor allem: zuhören, Entscheidungen erklären und bereit sein, auch mal einen neuen Weg zu gehen. Was am Ende zählt, ist die beste Lösung für Weyhe, nicht das Rechthaben. Wer hier lebt und mitgestalten will, sollte gehört werden.

  • Transparenz.Nachvollziehbar machen, warum der Rat welche Entscheidungen trifft, und das nicht erst hinterher.
  • Bürger früher einbeziehen.Beteiligung, bevor alles beschlossen ist. Wer betroffen ist, sollte vorher gehört werden.
  • Sachlich über Parteigrenzen.Zusammenarbeiten, wo es der Sache dient. Die beste Lösung zählt, nicht das Parteibuch.
„Haltung heißt für mich auch, die eigene Meinung zu hinterfragen."

Warum 3 Stimmen?

Sie haben drei Stimmen. Hier sind drei Gründe für Ihre drei Stimmen.

1

Digital

Technik dort einsetzen, wo sie Weyhe echten Fortschritt bringt und niemanden abhängt.

2

Wirtschaftlich

Sorgsam mit Gemeindegeld umgehen und den Standort stärken. Gewerbeflächen zuerst.

3

Offen

Neugier statt Dogma. Es zählt immer die beste Lösung für Weyhe.

Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen haben Sie drei Stimmen. Sie dürfen alle drei einer Person geben. Wenn Sie mir alle drei geben, hilft mir das am meisten für einen sicheren Platz im Gemeinderat.

Kontakt

Reden wir miteinander.

Ob Frage, Anregung oder Kritik, ich freue mich über jede Nachricht. Am Marktstand, an der Haustür oder digital.

Ich bin überzeugt: Gute Kommunalpolitik beginnt beim Zuhören. Deshalb bin ich lieber im Gespräch als im Wahlkampf-Modus. Schreiben Sie mir, was Sie in Weyhe bewegt. Ich lese jede Nachricht selbst.

Wenn Ihnen gefällt, wofür ich stehe, freue ich mich über Ihre Unterstützung: mit Ihren drei Stimmen für Lucas Nothnagel, Listenplatz 8.